Unter anderem in unserer aktuellen Ausstellung

Robert Huber - Moving Elements zu sehen:

Seine neueren Tuschearbeiten "MINUS 5 C":

 

"Tiefe Nacht bei fahlem Mondlicht und eisiger Temperatur. Alles ist vorbereitet. Arbeitsflächen im Schnee, ein Strahler. Ich platziere mein Papier. Jetzt muss alles ganz schnell gehen. Eine dünne Schicht Wasser auftragen und die Indigo Tusche mit feinem Flachpinsel in zügigen Kreisbewegungen verteilen. Warten…und dann aus dem Nichts gerät die Farbe in Bewegung. Es erscheinen Kristalle auf der Oberfläche, welche wachsen und wandern und filigrane Federn oder florale Muster bilden. Sie werden vom Papier schließlich aufgesogen und arretiert." R. Huber

 

 

 

ROBERT HUBER - MOVING ELEMENTS

 

Liebe Freund*innen der Scholl Stiftung,

 

voraussichtlich dürfen ab dem 29.05.21 Galerien unter gewissen Auflagen wieder öffnen.

Wir freuen uns deshalb ab dem kommenden Montag, den 01.06.21 unsere aktuelle Ausstellung

Robert Huber - moving elements im Atelier der Scholl Stiftung für Besucher*innen

zugänglich machen zu können.

 

Herzliche Grüße,

Maximilian Mißelbeck Robert Huber

 

Folgende Vorraussetzungen gelten für Besichtigung:

 

- Eine Terminabsprache für max. 1 Person

zu den unten stehenden Öffnungszeiten

- Ein negativer Coronatest (max. 24 Stunden alt) muss vorgezeigt werden.

Durch den Nachweis einer vollständigen Immunisierung oder

einer Genesung entfällt diese Notwendigkeit.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Öffnungszeiten

in denen Einzeltermine vergeben werden können (unter Vorbehalt):

Mo. - Fr. 14 - 17 Uhr

 

Terminabsprache unter: schollstiftung@gmail.com

 

 

Scholl Stiftung

Friesenwall 96-98

50672 Köln

 

schollstiftung@gmail.com

Shibari Körper Formen
Renate Geiter und Rudolf A. Scholl
Vernissage: am 20.07.2018 von 18-21 Uhr
Finissage:    am 03.08.2018 von 18-21 Uhr
Livefessel-Performance: am 27.07.2018 von 18-21 Uhr
Veranstalter: Scholl Stiftung  und Grevy
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In der Ausstellung Shibari Körper Formen lädt uns Renate Geiter ein, mit ihrer Malerei die japanische Fesselkunst durch ihr Auge kennenzulernen. In ihren live bei performances entstandenen Arbeiten konzentriert sie gekonnt, genau beobachtend und mit großer Spontanität das Spiel zwischen Körperhaltungen, Gliederverformungen, Knoten und Seilverstrebungen zu einem ästhetischen Moment. Anders beleuchten Rudolf A. Scholls Sockelobjekte den Dialog zwischen den Körpern, indem er den Sockel und sein Objekt als nunmehr eigenständige Partner zueinander gesellt und in eine Auseinandersetzung miteinander bringt. Zwischen Versöhnung, Streit um die Vorherrschaft und dem Miteinanderzurechtkommen hinterfragt Scholl dabei ihre eigene historisch vorgefasste Rolle.

www.leonberben.org
www.leonberben.org

FINISSAGE - RUDOLF A. SCHOLL

und Konzert Léon Berben (Cembalo)

 

Die Finissage der Ausstellung mit Gemälden und Skulpturen von Rudolf A. Scholl markieren die KirchenTöne am Freitag, 10. November, 19.30 Uhr, in der Antoniterkirche, Schildergasse 57. Léon Berben am Cembalo spielt Musik von John Bull, Johann Caspar von Kerll und Johann Sebastian Bach. Der Eintritt ist frei.

 

Der Maler und Bildhauer Rudolf Alfons Scholl, geboren 1931 in Köln, studierte zwischen 1956 und 1962 an der Düsseldorfer Kunstakademie und den Kölner Werkschulen. 1961 gründete er zusammen mit Hans-Joachim Block, Ben Granzer, Peter Ohlow und Jürgen Hans Grümmer die Gruppe "mal fünf", 1963 wurde er mit dem Förderpreis für Malerei der Stadt Köln ausgezeichnet. Die nun präsentierten Werke zeigen einen Querschnitt seines innovativen Schaffens in den kreativen Sechziger Jahren. Von Scholl stammte das Beton-Relief, das fünf Jahrzehnte lang markant die Westfront der alten Gemeinderäume prägte.

VERNISSAGE - Rudolf A. Scholl - Die 60er Jahre

 

Die Ausstellung mit Gemälden und Skulpturen von Rudolf A. Scholl feiert am Mittwoch, 20. September 2017, 19 Uhr, in der Antoniterkirche, Schildergasse 57, Vernissage. Die Schau würdigt die Schaffenskraft des Künstlers in den 1960er Jahren. Von ihm stammte das Beton-Relief, das fünf Jahrzehnte lang markant die Westfront der alten Gemeinderäume prägte.
Der Maler und Bildhauer Rudolf Alfons Scholl, geboren 1931 in Köln, studierte zwischen 1956 und 1962 an der Düsseldorfer Kunstakademie und den Kölner Werkschulen. 1961 gründete er zusammen mit Hans-Joachim Block, Ben Granzer, Peter Ohlow und Jürgen Hans Grümmer die Gruppe "mal fünf", 1963 wurde er mit dem Förderpreis für Malerei der Stadt Köln ausgezeichnet. Die nun präsentierten Werke zeigen einen Querschnitt seines innovativen Schaffens in den kreativen Sechziger Jahren.

 

VERNISSAGE - Rudolf A. Scholl - Die 60er Jahre

 

Die Ausstellung mit Gemälden und Skulpturen von Rudolf A. Scholl feiert am Mittwoch, 20. September 2017, 19 Uhr, in der Antoniterkirche, Schildergasse 57, Vernissage. Die Schau würdigt die Schaffenskraft des Künstlers in den 1960er Jahren. Von ihm stammte das Beton-Relief, das fünf Jahrzehnte lang markant die Westfront der alten Gemeinderäume prägte.
Der Maler und Bildhauer Rudolf Alfons Scholl, geboren 1931 in Köln, studierte zwischen 1956 und 1962 an der Düsseldorfer Kunstakademie und den Kölner Werkschulen. 1961 gründete er zusammen mit Hans-Joachim Block, Ben Granzer, Peter Ohlow und Jürgen Hans Grümmer die Gruppe "mal fünf", 1963 wurde er mit dem Förderpreis für Malerei der Stadt Köln ausgezeichnet. Die nun präsentierten Werke zeigen einen Querschnitt seines innovativen Schaffens in den kreativen Sechziger Jahren.